YTONG - PORENBETON - GIPS
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Quelle: Xella International GmbH
Für die Ausführung der Trennwände können alternativ zum Trockenbau in massiver Bauweise, Gips-Dielen und raumhohe Porenbeton Elemente (TWE) angeboten werden. Wir sind Verarbeiter der Hersteller Xella Ytong und Multigips.

Wir führen ausschließlich nichttragende Innenwände in Porenbeton oder in Gips aus und können auf eine 23-jährige Erfahrung zurückblicken. Teilbereiche können somit in Porenbeton oder in Gips von einem Verarbeiter ausgeführt werden. Dadurch ist mehr Flexibilität im Bauablauf gewährleistet.

Einen Quadratmeter erzielt Gips mit 3 Platten (Plattenformat 666x500x10cm), Porenbeton TWE mit einem raumhohes Element (entsprechend der RH 1,8m2). Porenbeton und Gips Oberflächen werden gespachtelt . Das Rohbaumass Wandstärke D=10 cm bleibt somit erhalten.

Unsere Anwendungskriterien beruhen auf 23 Jahre praxisbezogene Erfahrungswerte in der Verarbeitung von Porenbeton - TWE und Gipswandbauplatten.
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Quelle: Xella International GmbH

Auswahlkriterien / Entscheidungshilfen

Baustelle Porenbeton Gipswandbauplatten
Transport Einlagerung geschossweise vor der Rohbau Decke Nachträgliches einbringen mit eigenem Autokran
Format - Material 1 Element = 1,8m2 3 Gipsplatten = 1m2
Format - Material 1 Paket = 14,4m2 1 Paket = 4m2
Material - Eigenschaften Feucht- und Nass-Räume geeignet Feucht- und Nass-Räume nicht geeignet (Hydro-Zulage)
Eisen - Korrosionsschutz Eisen kann mit Porenbeton verkleidet werden (Rostschutz) Gips schützt Eisen nicht vor dem Rosten
Verschnitt - Restmaterial Raumhohe Elemente ab Werk nach Planunterlagen gefertigt, kein Verschnitt Standard Platten 66 x 10 x 50, viel Verschnitt, mehr Abfall
Materialverbrauch Geringer Materialverbrauch, nur vertikale Fugen jede 60cm Höherer Materialverbrauch, Mauerwerksverband vertikal und horizontale Fugen, Deckenanschluss
Ausführung, Beginn der Arbeiten Während der Rohbauphase Nach Fertigstellung des Rohbaues
I – Schacht Verkleidung Bad / Dusche Zugelassen für Nass-Räume Zulage für Hydro
Schlechtwetter - Winterbau Das Porenbeton Element hat bei der Montage keinen direkten Kontakt zum Rohfußboden, Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit nicht notwendig Die Gipsplatte wird auf den Rohfußboden aufgesetzt, aufsteigende Feuchtigkeit wird gesperrt indem hydro-Platten oder Foamglas eingebaut wird
Schlechtwetter – Sauberkeit - Beräumung Das Anzeichnen der Porenbeton Wände erfolgt an der Rohbau - Decke Das Anzeichnen der Gips Wände erfolgt auf dem Rohfussboden
Arbeitsgeräte Mechanische Arbeitshilfe, Transportwagen für Transport mit Aufstelleinrichtung der Elemente. Handkreissäge mit Absaugvorrichtung Handsäge – Elektro Kettensäge, Handverlegung der Gipsplatten
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